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Informationen über Glasfaser-, Funk-und Kupfernetzwerke

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Grundlagen

IT Infrastruktur (Server und Speichersysteme)

Die Aktivkomponenten können ihre Leistungsfähigkeit nur dann voll ausspielen, wenn auch die Verkabelung mitspielt. Die Qualität der Datenübertragung hängt also auch von der Qualität der Verkabelung ab.
Faktoren wie Einfügedämpfung, Modenrauschen, Übersprechen und Rückflussdämpfung können eine einwandfreie Signalübertragung beeinträchtigen.


Hinzu kommt, dass die Verkabelung meist über Zeiträume von fünf und mehr Jahren verwendet wird. Denn man kann sie nicht so einfach austauschen. Sie muss also entsprechend nachhaltig sein, langfristig zuverlässig funktionieren und von Anfang an enorme Reserven aufweisen.
Die Verkabelung muss typischerweise mehrere Generationen von Aktivgeräten und die kommenden, immer schnelleren und sensibleren Übertragungsverfahren unterstützen können.


Auch das sind wichtige Kriterien für Planer und Entscheider.

Netzwerkinfrastruktur (NICs, Switches, Router & Firewalls)

Die Netzwerkinfrastruktur wird aus seiner Reihe verschiedener Komponenten gebildet. Man teilt sie in zwei Gruppen ein:

  • Passive Netzwerkkomponenten bilden die physikalische Struktur mit Kabeln (Kupfer und Glasfaser), Anschlussmodulen, Steckern, Dosen, Verteilerfeldern, Schränken etc.
  • Aktive Netzwerkkomponenten verarbeiten, transportieren, filtern und verteilen die Signale und Daten. Dazu zählen Netzwerkkarten, Router, Switches, Firewalls etc.

Netzwerke lassen sich nach verschiedenen Kriterien klassifizieren. So trennt man z.B. üblicherweise zwischen dem privaten, lokalen Datennetz (Local Area Network = LAN) und dem öffentlichen Netz (WAN = Wide Area Network).

Im LAN verwendet man in der Regel Ethernet als Übertragungstechnologie, im WAN arbeitet man mit Breitbandanwendungen wie ATM, xDSL, Ethernet und SDH. Modem und/oder Router bilden die Brücke zwischen WAN und LAN.

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